Elisabethenschule begleitet ihre Schüler und Schülerinnen bei den ersten beruflichen Schritten

08. Juni 2026

Die Studien- und Berufsorientierung wird an der Eli sehr ernst genommen. Im Schuljahr 9 erlebten auch in diesem Schuljahr wieder die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl an Aktivitäten; so gab es verpflichtende Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Bewerbertraining oder die Vorstellung der Arbeitsagentur für Arbeit durch Herrn Wittenberger.

Herr Wittenberger ist Mitarbeiter der Arbeitsagentur und steht den Elisabethenschülern und -schülerinnen seit Jahren mit Rat und Tat zur Seite. Das Bewerbertraining führt die Schule seit langem mit der Firma Fresenius in Bad Homburg und der Taunus-Sparkasse durch. Hier geht es unter anderem um die Anforderungen an Bewerbungsunterlagen und die Simulation der Bewerbungsgespräche, beides wichtige Faktoren, die im Bewerbungsprozess beherrscht werden müssen, sei es während der Zeit an der Eli oder später nach einem Abitur.

Zu den freiwilligen Veranstaltungen meldeten sich in diesem Jahr mehr Schüler und Schülerinnen an als je zuvor: Zunächst kam Volunta GmbH in die Elisabethenschule und informierte die Elischüler und Elischülerinnen über ein freiwilliges soziales Jahr im In- und Ausland. Anschließend stellte sich in 20-minütigen Einzelgesprächen Herrn Wittenberger den Fragen der Schülerschaft.

Die Infoveranstaltung I, bei der immer Firmen und weiterführende Schulen im Umkreis von Hofheim eingeladen werden, präsentierten sich in einer Abendveranstaltung einer großen Hörerschaft und beantworteten anschließend die Fragen des Plenums. Die Infoveranstaltung II (GOS/BG), in der es um die gymnasiale Oberstufe geht, findet in der Regel nach den Sommerferien statt. Der Termin wird zeitnah angegeben.

Zurzeit finden eine Reihe von Berufsbildungsmessen statt. So fuhren am Mittwoch einige Schüler und und Schülerinnen zur Vocatium Rhein-Main nach Offenbach. Ann-Kristin, Schülerin der Klasse 9a, fasst ihre Erlebnisse auf der Messe zusammen: „Es war sehr voll und viele Stände von Firmen. Wir mussten uns oft durchquetschen. Aber die Gespräche waren sehr interessant und die Leute dort sehr nett. Allerdings waren es keine Vorstellungsgespräche, sondern Informationsgespräche. Sie beantworteten meine Fragen auch dort, wo ich keine angemeldeten Gespräche hatte. Die Messe ist sehr empfehlenswert.“

Das Informieren auf Messen sieht das Team Berufsorientierung als absolut wichtig an: KI hält nicht nur Einzug in das Schulleben, sondern verändert die Arbeitswelt gerade enorm. Umso wichtiger ist es, sich ein Bild über zukunftsfähige Berufe zu machen. Berufsbildungsmessen bieten eine hervorragende Plattform dafür.

Die Aktivitäten rund um die Berufsorientierung enden im Juni mit dem dreiwöchigen Betriebspraktikum. Hier haben die Schüler und Schülerinnen die Gelegenheit, in selbst ausgesuchten Betrieben in die Arbeitswelt zu schnuppern und mit vielen Eindrucken nach den Sommerferien wieder in die Schule zu kommen.



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